Der Begriff Fonds leitet sich aus dem englischen Wort „fund“ (Kapital anlegen) ab. Fonds werden von Fondsgesellschaften aufgelegt, um aus mehreren kleinen Kapitalbeträgen ein größeres Kapitalvermögen zu bilden, das zwecks Erzielung einer bestimmten Rendite veranlagt wird. Derjenige, der einem Fonds durch den Kauf von Anteilen Kapital zur Verfügung stellt, erwirbt dadurch Miteigentum an dem Fondsvermögen. Das Miteigentum ist dabei durch Wertpapiere verbrieft, deren Kurse je nach Marktlage und Risikoklasse unterschiedlich stark schwanken können. Die Person, die dem Fonds beigetreten ist, wird als Fondsgesellschafter bezeichnet.
Der Anleger erwirbt über den Kauf von Fondsanteilen die Möglichkeit, sich an der Entwicklung aller im Fondsvermögen befindlichen Werte zu beteiligen. Dies ist besonders für Anleger interessant, die keine Lust oder nicht genügend Zeit haben, Einzelinvestments, also den Kauf einzelner Aktien, Rentenpapiere etc. zu tätigen.
Je nach Ausrichtung, Ziel, Anlagestrategie, Risikoneigung und Ertragserwartung gibt es verschiedene Fondsklassen bzw. Fondsarten:
zur kurzfristigen Geldanlage oder als Sparbuchersatz empfehlen wir Geldmarktfonds
zur mittelfristigen Geldanlage (1-5 Jahre) offene Immobilienfonds bzw. Rentenfonds.
Zur langfristigen Anlage sind Aktienfonds oder Mischfonds zu empfehlen.
Arten von Investmentfonds
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